Der Tag heute war sehr abwechslungsreich. Sieben Uhr bin ich ohne Frühstück aus dem Hotel losgekommen. Durch die Stadt war eine Katastrophe. Aber das hatte ich ja schon geschrieben. Das Stück durch Russland auf der kurischen Nehrung ließ sich ganz gut fahren. Es war wohl auch wegen der Mautpflicht recht wenig Verkehr. Ich hatte mir eine Art Freilichtmuseum über russische Siedlungen in der Region angesehen. War nicht so toll. Dafür gab es einen schönen Blick auf die dem Land zugewandte Seite. Kurz vor der Grenze nieselte es schon einmal. Da konnte ich mich in einer Kneipe trocken halten. Bis dahin hatte ich kaum ein paar Tropfen abbekommen. Für ein leckeres Schaschlik reichten meine Rubel nicht. Für einen Kaffee hat es dann noch gereicht.
Der Grenzübertritt war völlig problemlos. Und was für eine Überraschung war Nida: ein wunderschöner Ostseeort, wie ich ihn mir überall gewünscht hätte. Und: von da an auf der Nehrung ein wunderbarer Radweg. Allerdings setzte dann auch ein nicht enden wollender Nieselregen ein. Ich war erst nur mäßig feucht geworden. Dann war aber alles zu spät und ich radelte bestimmt zwei Stunden durch heftigeren Regen. Langsam wurde es dann doch kühl. Für das Goretex lohnte sich im Regen das umziehen nicht. Irgendwann im letzten Ort etwa 15km vor der Fähre fand ich eine Kneipe, wo es Suppe, Kaffee, Pommes mit Würstchen und einen irisch Coffee gab. Als der Regen nachließ, radelte ich weiter. Eine Stunde später war ich auf der Fähre und dann auch gleich in der City. Auch wieder so kaputt und hässlich. Dafür gibt es hier eine Partymeile und es ist Freitag Abend. Alles voller hübscher Mädels. Nicht ganz so nuttig wie die Russinnen in Königsberg. Angenehme Stimmung. Ich habe ein Hotelzimmer für 65€. Wieder zu viel - aber ich war zu faul zu suchen. Außerdem wollte ich meine Sachen waschen, mich umziehen.
Der Grenzübertritt war völlig problemlos. Und was für eine Überraschung war Nida: ein wunderschöner Ostseeort, wie ich ihn mir überall gewünscht hätte. Und: von da an auf der Nehrung ein wunderbarer Radweg. Allerdings setzte dann auch ein nicht enden wollender Nieselregen ein. Ich war erst nur mäßig feucht geworden. Dann war aber alles zu spät und ich radelte bestimmt zwei Stunden durch heftigeren Regen. Langsam wurde es dann doch kühl. Für das Goretex lohnte sich im Regen das umziehen nicht. Irgendwann im letzten Ort etwa 15km vor der Fähre fand ich eine Kneipe, wo es Suppe, Kaffee, Pommes mit Würstchen und einen irisch Coffee gab. Als der Regen nachließ, radelte ich weiter. Eine Stunde später war ich auf der Fähre und dann auch gleich in der City. Auch wieder so kaputt und hässlich. Dafür gibt es hier eine Partymeile und es ist Freitag Abend. Alles voller hübscher Mädels. Nicht ganz so nuttig wie die Russinnen in Königsberg. Angenehme Stimmung. Ich habe ein Hotelzimmer für 65€. Wieder zu viel - aber ich war zu faul zu suchen. Außerdem wollte ich meine Sachen waschen, mich umziehen.
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